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Documenti Diplomatici Svizzeri, vol. 1995, doc. 60
volume linkBern 2026
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| Archivio | Archivio federale svizzero, Berna | |
| Segnatura | CH-BAR#E1003-01#2006/306#3* | |
| Titolo dossier | Verhandlungsprotokoll. (1995–1995) | |
| Riferimento archivio | 322.3 |
dodis.ch/6219538ème séance du Conseil fédéral du 4 décembre 19951
Transit par la Suisse de troupes de l’OTAN • Schweizerische Unterstützung für die internationalen Friedenstruppen in Bosnien
[...]2
M. Cotti commente la proposition qu’il a soumise avec M. Ogi concernant l’autorisation de transit par la Suisse de troupes et de matériel de l’OTAN à destination de la Bosnie.3 Ce serait la première fois que le Conseil donne une autorisation de ce type. L’élément nouveau, constitué par le soutien de tout le monde à l’envoi de troupes de l’OTAN en Bosnie, permet une telle autorisation. Il faut signaler qu’afin de réaliser la paix en Bosnie, la présence de quelque 60 000 militaires de l’OTAN, mais également de la Russie et des pays islamiques, est indispensable. Quelle peut être la contribution de la Suisse? Si tous les pays fournissent des troupes, notre pays ne peut qu’envisager d’envoyer une structure sanitaire de quelque 100 personnes. On attend en outre de notre pays qu’il favorise cette action de paix en accordant le transit à travers son territoire de troupes et de matériel. Un refus ne serait guère compris. Aujourd’hui le Conseil ne doit donner que son accord de principe afin que l’on puisse discuter les éléments techniques d’un tel transit. L’Autriche, ainsi que la Slovénie et la Hongrie, ont déjà accordé une telle autorisation. En application de l’article 47bis, M. Cotti a déjà pris contact avec les présidents et les vice-présidents des commissions des affaires étrangères des deux Conseils qui ont donné leur consentement.4
Laut Bundesrat Ogi handelt es sich dabei um einen Akt der Solidarität. Das Schweizer Volk wünscht Frieden in Ex-Yugoslawien: Es wird deshalb Verständnis dafür zeigen, dass wir helfen wollen. Für diese Aktion müssen aber Bedingungen ausgehandelt werden. Dies ist eine Aufgabe des Generalstabes. Die meisten Transporte sollten auf dem Luftweg erfolgen. Das Material sollte wenn immer möglich mit der Bahn befördert werden. Es soll im Ausland aufgeladen werden. Gefährliche Transporte müssten dagegen auf der Strasse befördert und begleitet werden. Wenn diese Operation gut organisiert und gut erklärt wird, können wir auf die Unterstützung der Bevölkerung zählen.
M. Delamuraz constate que l’on a suffisamment gémi sur l’incapacité de la communauté internationale, et notamment de l’UE, pour saluer cette «pax americana». Il partage dès lors les propositions du DFAE et du DMF pour faciliter la constitution du corps de paix en Bosnie. Certaines règles restent néanmoins indispensables. Tout d’abord l’accord de paix doit être effectivement signé.5 Ensuite le Conseil de sécurité de l’ONU doit donner un mandat en bonne et due forme à l’OTAN.6 Il faut donc savoir dans quel environnement juridique international cette décision sera prise. Cela d’autant plus qu’on est encore loin de l’unanimité politique quant à la formule de paix imposée. M. Delamuraz dit largement oui à la proposition, car il faut donner des signes très positifs dès le début.
Laut Bundesrat Koller spricht viel dafür, dass wir uns solidarisch zeigen. Es handelt sich aber um ein wichtiges Präjudiz, das gründlich diskutiert werden muss. Die Schweiz hat auch andere Möglichkeiten, um sich solidarisch zu zeigen, zum Beispiel beim Wiederaufbau.7 Es wäre das erste Mal, dass die Schweiz einen solchen Transit bewilligen würde. Es ist deshalb ein qualitativer Schritt in unserer Neutralitätspolitik. Auch die NATO sieht es so, denn sie geht von der Unterzeichnung eines Staatsvertrages aus. Handelt es sich dabei um eine einmalige Bewilligung zur Durchfahrt, oder gilt sie während der ganzen Dauer der Aktion? Dies ist wichtig zu wissen, denn wenn es in Bosnien zu Kampfhandlungen käme, wären wir, was die Neutralitätspolitik betrifft, in einer ganz anderen Situation. Wir dürfen nicht vergessen, dass anlässlich des Golfkriegs keine solchen Bewilligungen erteilt worden sind.8 Welche Auswirkungen hat eine solche Haltung für das IKRK? Soll eine Neutralitätserklärung abgegeben werden, falls wir eine solche Bewilligung erteilen? In jedem Fall muss sich die Schweiz vorbehalten, diese Bewilligung jederzeit zurückzunehmen falls sich die Lage ändern würde. Bundesrat Koller bekundet offen, dass er Mühe hat, solch wichtige Entscheide unter Zeitdruck zu treffen. Sollten die Auswirkungen nicht noch vertieft und mit Ruhe studiert werden?
Bundespräsident Villiger spricht sich für die Erteilung einer solchen Bewilligung aus. Der Frieden in Bosnien liegt auch in unserem direkten Interesse, denn wir könnten zahlreiche Kriegsflüchtlinge repatriieren. Das Abkommen von Dayton hat die Zustimmung aller Parteien gefunden. Dies ist eine Bedingung. Nachdem die Schweiz Überflüge bewilligt9 und sich autonom gewissen Sanktionen der UNO angeschlossen hat, handelt es sich um einen weiteren Schritt innerhalb des Spielraums unserer Neutralitätspolitik.10 Der Bundespräsident teilt die Meinung von Bundesrat Koller, wonach die Bewilligung mit einer Neutralitätserklärung verbunden werden soll. Zumindest soll die Möglichkeit, auf den Entscheid zurückzukommen, klar gewahrt bleiben. Es wäre besser, auf einen formellen Vertrag zu verzichten und für die Erteilung einer solchen Bewilligung eine einfachere Form zu finden.
M. Cotti admet qu’il s’agit d’une décision importante. Mais notre politique doit s’adapter à des situations nouvelles. La Suisse a déjà modifié sa position en ce qui concerne les sanctions de l’ONU. Lors de la guerre du Golfe les autorisations n’ont pas été accordées car il s’agissait d’une guerre qui opposait donc deux fronts. Comme M. Koller il estime que si la situation devait se modifier, la Suisse doit se réserver de revenir sur la décision prise. Étant donné que nous donnons le feu vert de façon autonome, on pourra bloquer également de façon autonome. Maintenant il s’agit de traiter avec l’OTAN. La décision définitive ne sera prise que lorsqu’un accord sera intervenu.
In einer weiteren Diskussionsrunde fragt Bundesrat Koller, ob es sich um eine einmalige Transitbewilligung handelt, oder ob sich diese auf die ganze Dauer der Operationen erstreckt. Bundesrat Cotti antwortet, die Schweiz könne diese Bewilligungen jederzeit zurücknehmen. Bundespräsident Villiger fasst zusammen: Zuerst muss der Sicherheitsrat der UNO formell Beschluss fassen, dann muss das Friedensabkommen unterschrieben werden. Erst wenn diese Bedingungen erfüllt sind, kann man die Transitbewilligungen erteilen.11 Diese müssen jederzeit rückgängig gemacht werden können. Die technischen Fragen sollen in Gesprächen gelöst werden.12
Bundesrat Koller teilt mit, er hätte vielleicht zugestimmt, wenn er mehr Zeit zur Verfügung gehabt hätte, um die ganze Frage vertieft zu studieren. Heute muss er sich dagegen der Stimme enthalten. Der Bundespräsident erkundigt sich, ob weitere Bedenken bestehen. Dies ist nicht der Fall, so dass die Anträge angenommen werden.13
[...]14
Bundesrat Cotti und Bundesrat Ogi erläutern das von den beiden Departementen vorgelegte Aussprachepapier.15 Zu den wesentlichen Elementen des sich anbahnenden Friedensprozesses in den Staaten des früheren Jugoslawien gehört die Stationierung einer internationalen Friedenstruppe in Bosnien-Herzegowina (sog. «Implementation Force», IFOR). Die schweizerische Beteiligung könnte in der Entsendung einer Sanitäts- oder einer Genie-Einheit (oder einer gemischten Einheit) bestehen. Bereits mit früheren Einsätzen in Namibia und in der Westsahara konnte die Schweiz Erfahrungen mit Einsätzen dieser Art sammeln.16 Gestützt auf die im Aussprachepapier enthaltenen Ausführungen sollen die beiden Departemente die Fragen einer möglichen derartigen Beteiligung vertieft abklären. Bundesrat Ogi führt aus, dass in dieser Sache verschiedene Fragen noch näher geprüft werden müssen, so z. B. die Frage der Sicherheit, der Unterstellung der Blaumützen (vermutlich dem NATO-Kommando), der Auswahl der einzusetzenden Personen, die hochqualifiziert sein müssen, der Ausrüstung. Dies alles braucht Zeit und auch Geld. Es geht nicht darum, heute in dieser sehr schwierigen Angelegenheit definitiv zu entscheiden, sondern darum, einen Auftrag zur Abklärung der Fragen zu erteilen. In jedem Fall ist zuzuwarten, bis die Friedensverträge unterzeichnet sind. Die offenen Fragen sind vor allem auch mit Blick auf die innenpolitische Aufnahme dieser Aktion mit aller Sorgfalt zu klären.17
Bundespräsident Villiger erinnert daran, dass von behördlicher Seite im Vorfeld der Volksabstimmung über die Blauhelme ausgesagt wurde, diese würden nur bei klarem Friedensmandat und nie im Kriegsgebiet direkt eingesetzt. Alle offenen Fragen müssen sehr genau abgeklärt werden, da18e Region schickt, die plötzlich wieder zu Kriegsgebiet werden könnte. Dies wäre nicht zu verantworten und könnte innenpolitisch schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Allfällige Risiken wären beim späteren definitiven Entscheid sehr genau abzuwägen. Auf die entsprechende Frage von Bundesrat Ogi wird festgehalten, dass der Presse gegenüber ausgesagt werden kann, dass das EDA und EMD mit der Prüfung der Frage beauftragt wurden.
[...]19
- 1
- CH-BAR#E1003-01#2006/306#3* (322.3). Ce procès-verbal de discussion de la 38ème séance du Conseil fédéral du 4 décembre 1995 est rédigé par le Vice-chancelier Achille Casanova. Des copies sont adressées aux membres du Conseil fédéral, au Chancelier de la Confédération, à la Vice-chancelière et au Vice-chancelier. ↩
- 2
- Pour la version complète du document, cf. le facsimilé dodis.ch/62195.↩
- 3
- Pour la proposition du DFAE et du DMF du 1er décembre 1995, cf. le PVCF No 1944 du 4 décembre 1995, dodis.ch/62191. Le 28 novembre 1995, le Secrétaire général suppléant de l’OTAN, Allen Keiswetter, remet un accord-modèle de transit à l’Ambassadeur de Suisse à Bruxelles, Pierre-Yves Simonin, «avec la requête de le soumettre sans délai à l’attention du gouvernement suisse», cf. dodis.ch/73796. Lors de la 37ème séance du Conseil fédéral du 29 novembre 1995 déjà, le Chef du DFAE, le Conseiller fédéral Flavio Cotti, mentionne la demande de l’OTAN et «annonce que le Conseil sera appelé dans les prochaines semaines à prendre des décisions importantes», cf. le dossier CH-BAR#E1003-01#2006/306#3* (322.3).↩
- 4
- L’article 47bis de la Loi sur les rapports entre les conseils du 4 octobre 1991 détermine la participation du Parlement dans le domaine de la politique extérieure, cf. FF, 1991, III, p. 1356, ainsi que DDS 1992, doc. 3, dodis.ch/62407. Sur l’information du Conseiller national Ernst Mühlemann et du Conseiller aux États Peter Bloetzer, cf. la notice du Chef de la Direction politique du DFAE, le Secrétaire d’État Jakob Kellenberger, au Conseiller fédéral Cotti, du 1er décembre 1995, CH-BAR#E2010A#2005/342#6091* (B.51.14.21.30).↩
- 5
- L’accord de paix paraphé le 21 novembre 1995 sur la base aérienne Wright-Patterson près de Dayton (Ohio) par les présidents de la Bosnie-Herzégovine, Alija Izetbegović, Croatie, Franjo Tuđman, et Serbie, Slobodan Milošević, est signé par ceux-ci le 14 décembre 1995 à Paris. Cf. la compilation dodis.ch/C2285. Pour une première évaluation de l’accord par la Direction politique du DFAE, cf. la notice du Conseiller fédéral Cotti au Conseil fédéral du 29 novembre 1995, dodis.ch/74483.↩
- 6
- Cf. la résolution No1031 du Conseil de sécurité de l’ONU du 15 décembre 1995, UN doc. S/RES/1031.↩
- 7
- Vgl. dazu auch den Mitbericht des EJPD vom 28. November 1995 im BR-Prot. Nr. 1943 vom 4. Dezember 1995, dodis.ch/70601. Zur Beteiligung der Schweiz am Wiederaufbau im ehemaligen Jugoslawien vgl. die Informationsnotiz des EDA an den Bundesrat vom 28. November 1995, dodis.ch/70472, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/C2670.↩
- 8
- Zur Frage der Erteilung von Überflugsrechten während der Golfkrise vgl. DDS 1991, Dok. 2, dodis.ch/57332, und Dok. 4, dodis.ch/54707, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/C2055.↩
- 9
- Für die Erteilung von Überflugsrechten an Aufklärungsflugzeuge der NATO, um die Einhaltung des vom UNO-Sicherheitsrat auferlegten Flugverbots über Bosnien und Herzegowina zu überwachen, vgl. DDS 1993, Dok. 20, dodis.ch/65276. Diese Genehmigung wurde verschiedentlich erneuert, letztmals mit BR-Prot. Nr. 2046 vom 18. Dezember 1995, dodis.ch/62406.↩
- 10
- Für die Beteiligung der Schweiz an den UNO-Sanktionen gegen Irak und Kuwait vgl. DDS 1990, Dok. 30, dodis.ch/54497, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/T1674. Für die Beteiligung an den UNO-Sanktionen gegen die Bundesrepublik Jugoslawien (Serbien und Montenegro) vgl. das BR-Prot. Nr. 1044 vom 1. Juni 1992, dodis.ch/54873, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/T1681. Für die UNO-Sanktionen gegen Libyen vgl. DDS 1992, Dok. 24, dodis.ch/61220, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/T2192. Für die UNO-Sanktionen gegen Haiti vgl. DDS 1994, Dok. 49, dodis.ch/68318, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/T2576.↩
- 11
- Zur Erteilung der Transitbewilligung durch den Bundesrat vgl. das BR-Prot. Nr. 2089 vom 18. Dezember 1995, dodis.ch/62192. In einer Notiz vom 15. Dezember 1995 mit ergänzenden Informationen zum Antrag des EDA und des EMD an den Bundesrat vom 14. Dezember 1995 wurde festgehalten, dass die Schweiz «in der operationellen Planung der NATO nur als Ausweichroute (Luft/Bahn) für den Transit von NATO-Einheiten und Material nach Bosnien vorgesehen» sei, vgl. dodis.ch/70812. Vgl. auch das Verhandlungsprotokoll der 44. Sitzung des Bundesrats vom 18. Dezember 1995, dodis.ch/62196. Zum vom 22. Dezember 1995 bis am 4. Januar 1996 erfolgten Transit der NATO im Luftraum der Schweiz sowie per Eisenbahn vgl. das Schreiben des stv. Generalstabschefs, Divisionär Markus Rusch, an den Chef der Politischen Abteilung I des EDA, Botschafter Franz von Däniken, vom 5. Januar 1996, dodis.ch/73799, sowie die gleichentags veröffentlichte Mitteilung des EMD, dodis.ch/73519.↩
- 12
- Zu den Gesprächen mit dem Chef des Rechtsdiensts im Generalsekretariat der NATO, Baudouin De Vidts, in Bern vom 8. Dezember 1995, vgl. die Notiz von Botschafter von Däniken an Bundesrat Cotti, dodis.ch/73795. Für den Briefwechsel zwischen Botschafter Simonin und dem Generalsekretär a. i. der NATO Sergio Balanzino vom 18. Dezember 1995 vgl. das Dossier CH-BAR#E2010A#2005/342#7733* (B.75.18).↩
- 13
- Der Bundesrat veröffentlichte im Anschluss an die Sitzung eine Pressemitteilung, in der er über seinen Grundsatzentscheid informierte, «zur Unterstützung der Friedenstruppe für Bosnien-Herzegowina den Transit von NATO-Truppen und Material durch die Schweiz zu bewilligen», vgl. dodis.ch/74460.↩
- 14
- Für das vollständige Dokument vgl. das Faksimile dodis.ch/62195.↩
- 15
- Für das Aussprachepapier des EDA und des EMD vom 27. November 1995 vgl. das BR-Prot. Nr. 1943 vom 4. Dezember 1995, dodis.ch/70601. Auch dieses Traktandum wurde von Bundesrat Cotti bereits an der Sitzung vom 29. November 1995 angekündigt, vgl. das Dossier CH-BAR#E1003-01#2006/306#3* (322.3). Vgl. auch die ergänzenden Erläuterungen des EDA und des EMD zum Aussprachepapier, dodis.ch/74391, sowie das Protokoll der Sitzung des Geschäftsleitungs-Ausschusses EMD vom 28. November 1995, dodis.ch/71927.↩
- 16
- Für die ersten beiden Swiss Medical Units (SMU) in Namibia und in der Westsahara vgl. die Zusammenstellungen Unterstützungseinheit der Vereinten Nationen für die Übergangszeit (UNTAG), dodis.ch/T1719, sowie Mission der Vereinten Nationen für das Referendum in der Westsahara (MINURSO), dodis.ch/T1842.↩
- 17
- Am 31. Januar 1996 fällte der Bundesrat den Grundsatzentscheid, anstelle einer Beteiligung an der IFOR den Aufbau der OSZE-Mission in Bosnien und Herzegowina logistisch zu unterstützen, vgl. das BR-Prot. Nr. 139, dodis.ch/74439, sowie das Verhandlungsprotokoll dodis.ch/74072. Den Entscheid zur Entsendung einer Swiss Headquarters Support Unit fällte er am 21. Februar 1996, vgl. das BR-Prot. Nr. 230, dodis.ch/74438. Vgl. dazu die Zusammenstellung dodis.ch/C2238.↩
- 18
- An dieser Stelle fehlt eine Wortfolge, die offensichtlich bei der Textbearbeitung irrtümlich gelöscht wurde. Der Wortlaut lässt sich nicht exakt rekonstruieren, da Vizekanzler Casanova zu diesem Traktandum auch keine handschriftlichen Notizen angefertigt hat, vgl. CH-BAR#E1002#2006/119#81* (2.7).↩
- 19
- Für das vollständige Dokument vgl. das Faksimile dodis.ch/62195.↩
Collegamenti ad altri documenti
| http://dodis.ch/62191 | est discuté dans | http://dodis.ch/62195 |
| http://dodis.ch/70601 | est discuté dans | http://dodis.ch/62195 |
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Azioni di mantenimento della pace
Politica di asilo Questioni monetarie / Banca nazionale Guerre jugoslave (1991–2001) Nuova ferrovia transalpina (NFTA) (1961–)


