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Documents Diplomatiques Suisses, vol. 1995, doc. 21
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| Archives | Archiv für Zeitgeschichte, Zurich |
| Cote d'archives | CH-AfZ NL Franz A Blankart 406(V) |
| Titre du dossier | Projet l'Espace économique européen - perspectives et scénarios (1989–1995) |
| Référence archives | 2.8 |
dodis.ch/61869Notiz des Bundesamts für Aussenwirtschaft des EVD1
Post-EWR-Nein-Ära
Einige Fakten:
– Seit dem 6. Dezember2 – und Abschluss der UR-Verhandlungen3 – beschäftigt sich das BAWI mit dem täglichen Geschäft. Ein eigentliches aussenwirtschaftspolitisches Projekt gibt es nicht.
– Ernennung des Koordinators im EDA.4 Damit Integrationsdossier zumindest vorläufig aus dem BAWI;
– Seitdem BR Cotti und SE Kellenberger ernannt worden sind, ist das EDA umstrukturiert worden;5 neue Ernennungen und neue Definition der Pflichten und Zuständigkeiten innerhalb des EDA haben dazu geführt, dass dieses Departement ungleich viel aktiver geworden;6
– EDA ergreift systematisch die Initiative, nicht zuletzt in aussenwirtschaftlichen Belangen (Reise Cotti in China,7 Papier Greber über Aussenwirtschaftspolitik,8 schleichende Umdefinition der TH in Richtung Finanzhilfe usw.)9
– Das BAWI wird in seinen Kompetenzen durch zahlreiche scheinbar harmlose Massnahmen systematisch unterminiert: EDA spricht nicht mehr vom Integrationsbüro, sondern von «politische Abteilung V»;10 BAWI mache nicht Aussenwirtschaftspolitik, sondern «Handelspolitik»; Erstellung von Länderfichen im EDA, welche wirtschaftliche Angaben unter Briefkopf EDA wiedergeben (das Vorgehen ist insofern maliziös, als das BAWI um seine Stellungnahme zu EDA-Entwürfen gebeten wird, diese gibt, womit immer mehr EDA-Papiere mit wirtschaftlichem Inhalt und erst noch vom BAWI abgesegnet zirkulieren).11
– Es beteiligen sich immer mehr Akteure an der Aussenwirtschaftspolitik [BBW (Forschung), BfV (Transport), BLW (Landwirtschaft), EFV (IWF, Zahlungsbilanzhilfe), BUWAL (RIO-Prozess,12 Aral-Sea Projekt13), BfE (Energie) usw.]
Einige Gründe:
– Eigenes Erwachen des EDA;
– Steigende aussenwirtschaftspolitische Relevanz von bisher weitgehend zur Binnenwirtschaftspolitik gehörenden Politikbereichen;
– Neues Bewusstsein in der Öffentlichkeit, dass Aussenpolitik zur Innenpolitik wird;14
– Tatsache, dass Aussenwirtschaftspolitik zur Aussenpolitik wird, sobald Liberalisierung den Grad der Integration erreicht;
– Ende des kalten Krieges und damit Möglichkeit der Entfaltung der schweizerischen Aussenpolitik über die passive Neutralität hinaus;15
aber auch
– belastete Beziehungen Vorsteher EDA–Vorsteher EVD16
– belastete Beziehungen Vorsteher EVD–BAWI17
– politisches Erbe der EWR-Geschichte
– Mangel eines eigentlichen aussenwirtschaftspolitischen Projektes im BAWI und damit «Atomisierung» seiner Aktivitäten;
Situationsanalyse im BAWI
Das BAWI hat ein aussenpolitisches Problem, weil es über kein politisches umfassendes Projekt verfügt;
Das BAWI hat ein innenpolitisches Problem, weil es über zu wenig politische Unterstützung verfügt und in seinen Kompetenzen ständig herausgefordert wird;
Das BAWI hat ein Führungsproblem, erstens mangels eines eigentlichen aussenwirtschaftspolitischen Projektes, zweitens weil das Führungsgremium zu gross ist, drittens weil die Führung zerstückelt wahrgenommen wird;
Das BAWI hat ein Organisationsproblem. Einige Elemente:
– mehr als 50% des Personals untersteht einem von vier Direktionsgebieten;18
– Dasselbe Sachgebiet wird von mehreren Direktionsgebieten und Diensten wahrgenommen:
· die Finanzhilfe, zwischen Ost- und Entwicklungshilfe;
· Fragen des Marktzugangs im weiteren Sinne werden von 3 Direktionsgebieten abgedeckt (Beispiel öffentliches Einkaufswesen: das BAWI kommt zu keiner Meinung, wenn nicht Sitzungen stattfinden, wo mindestens GATT-Dienst, IB, Dienst Nell19 – also 3 Direktionsgebieten – vertreten sind. Anderes ähnliches Beispiel: Landwirtschaftsfragen);20
· Dienstleistungsfragen werden in 3 Direktionsgebieten wahrgenommen, wobei ein interdepartementales Kompetenzproblem erst noch besteht;21
– Regionaldienste haben de facto keine Entscheidungskompetenz; es sind Generalisten, die Besuche, Reisen, Handelskammerversammlungen vorbereiten, Fichen und Notizen für höhere Chefs verfassen; zu jeder Aufgabe, die diesen Diensten obliegt, existiert ein Vorgesetzter, der die Problematik (bilaterale Beziehungen) genau so gut kennt wie der Dienst selber, womit Regionaldienste zur reinen Exekutivkraft werden. Für alle Sachaufgaben, welche diese Dienste erfüllen, existiert ein anderer Dienst, der für diese Fragen eigentlich kompetent ist. Damit befassen sich de facto rund 20 Akademiker (zum Teil promoviert) in erster Linie mit reinen exekutiven Aufgaben, Stabsaufgaben, bürokratischen Aufgaben und werden dabei immer von einem – institutionell gewollten – «Besser Wisser» kontrolliert und korrigiert.
What is at stake?
Seit dem 6. Dezember ist es dem Schweizer Volk klar, dass Aussen- und Aussenwirtschaftspolitik zur Innenpolitik gehören.
Mit der fortschreitenden Liberalisierung erreicht die Aussenwirtschaftspolitik ein Stadium (Integration), welche aussen- und innenpolitische Dimensionen hat. Deshalb sind die Zeiten vorbei, als die Aussenwirtschaftspolitik a) getrennt von der Aussenpolitik und b) ohne tiefe (d. h. über die interessierten Verbände und Parteien hinaus) innenpolitische Verankerung geführt werden konnte.
Deshalb ist es langfristig unausweichlich, dass aussenwirtschaftspolitische und aussenpolitische Angelegenheiten kohärent geführt und unter einem umfassenden Hut gebracht werden müssen. Es geht also für’s BAWI darum, diese Integration der Aussenaktivitäten in einer starken Position herangehen zu können. Worst case scenario: das BAWI wird zu einer besseren Zollverwaltung degradiert und das EDA nimmt die eigentliche Kompetenz wahr. Best case scenario: das BAWI behält, als Institution, eine starke Position. Die Institution als solche wird einer einheitlichen politischen Autorität unterstellt.
Lösungsvorschlag
Das BAWI braucht ein tragendes Projekt, welches die Aussenwirtschaftspolitik der kommenden Jahre definiert und der Institution eine neue Dynamik vergibt.
Das vorgeschlagene Projekt besteht aus 3 zusammengehörenden Elementen:
– ein aussenwirtschaftspolitisches Leitbild für die Jahre 2000;
– eine klare Kompetenzregelung gegen Aussen und im Innen;
– eine Neuorganisation des Amtes.22
Aussenwirtschaftspolitisches Leitbild: Im Kontexte einer globalisierten Weltwirtschaft artikuliert sich die Aussenwirtschaftspolitik um 2 Hauptaxen: Marktzugang (im weitesten Sinne) und Standortpolitik (im Anhang mehr Angaben zu diesen beiden Pfeilern der Aussenwirtschaftspolitik). Im Bereich der Finanzhilfe ist eine neue Tendenz zu erkennen, welcher im Programm Imboden (neues Instrument, war chest, Mischkredite usw.)23 Rechnung getragen wird.
Kompetenzregelung gegen Aussen: ergibt sich aus dem aussenwirtschaftspolitischen Leitbild; sofern dieses auf politischer Ebene abgesegnet wird, sichert sich das BAWI automatisch die Kompetenz für die Politik, die es selber definiert hat.
Neuorganisation des BAWI (siehe Beilage)24: Drei Direktionsbereiche, nach sachlichen Aufgaben gegliedert: Marktzugang (Integrationsbüro, Weltwirtschaft), Standort (Aussenwirtschaftsförderung, Standortattraktivität), Solidarität (Osthilfe, Entwicklungshilfe). Ein echter Stellvertreter für den Direktor, welchem auch ein Direktionsstab unterstellt wird. Der Direktionsstab nimmt echte Stabsaufgaben wahr (policy planning, Direktionssekretariat, Presse und Information, Ressortforschung, ghost writing, Dossiervorbereitung etc.). Ein Vizedirektorat für Ressourcen (Personal, Finanzen, EDV, Logistik). Ein Vizedirektorat «Bilaterales» (Amerika, Asien, Afrika, Westeuropa, Osteuropa).
Kompetenzregelung nach Innen: Aus der Neuorganisation des BAWI ergibt sich die Kompetenzregelung. Es ergibt sich aber auch daraus, dass Direktionsmitglieder sich auch effektiv auf der Konzeption und Durchführung ihres Politikbereichs konzentrieren können; Stabsaufgaben und Einzelheiten aus dem Täglichen der bilateralen Beziehungen wird eigenständig von den Regionaldiensten wahrgenommen, und zwar unter der Oberverantwortung der Direktion, nicht aber mit Detailkontrolle durch das «zuständige Direktionsmitglied», wie bisher. Ressourcenfragen werden von einem verantwortlichen VD wahrgenommen, welcher diesen Aufgaben seine ganze Zeit und Energie widmen kann.
Zeitpunkt
Jetzt ist der Zeitpunkt aus verschiedenen Gründen günstig: die Sachlage läuft auf ein Politikleitbild hinaus; die politische Lage innerhalb der Regierung und Verwaltung verlangt eine neue Dynamik im BAWI. Interne Umstände sprechen dafür.
- 1
- CH-AfZ#NL Franz Blankart 406(V) Projet l’Espace économique européen - perspectives et scénarios (2.8). Diese Notiz wurde vom Direktionssekretär des Bundesamts für Aussenwirtschaft (BAWI) des EVD, Henri Gétaz, unterzeichnet und höchstwahrscheinlich auch verfasst. Gemäss Kopfzeile handelt es sich um ein «Dokument der elektronischen Post» mit dem «Betreff: Wege aus der Post-EWR-Nein-Ära», welches an den Direktor des BAWI, Staatssekretär Franz Blankart, und die vier Delegierten des Bundesrats für Handelsverträge, die Botschafter Rolf Jeker, Silvio Arioli, Pierre-Louis Girard und Nicolas Imboden, gerichtet war, vgl. das Faksimile dodis.ch/61869. Das hier edierte Exemplar stammt aus dem Privatnachlass von Staatssekretär Blankart.↩
- 2
- Am 6. Dezember 1992 lehnten das Schweizer Volk und die Kantone das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ab. Vgl. dazu DDS 1992, Dok. 58, dodis.ch/60622, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/T2163.↩
- 3
- Die Verhandlungen der Uruguay-Runde wurden am 15. Dezember 1993 abgeschlossen und die Schlussakte wurde am 15. April 1994 auf der Ministerkonferenz in Marrakesch unterzeichnet, vgl. DDS 1993, Dok. 60, dodis.ch/64443; DDS 1994, Dok. 17, dodis.ch/65556, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/T1419.↩
- 4
- Am 2. Februar 1994 ernannte der Bundesrat den Direktor der Politischen Direktion des EDA, Staatssekretär Jakob Kellenberger, zum Koordinator für die Bilateralen Verhandlungen mit der EU, vgl. das BR-Prot. Nr. 157 vom 2. Februar 1994, dodis.ch/65072. Für die Diskussion des Bundesrats über die Ernennung vgl. DDS 1994, Dok. 2, dodis.ch/66191, bes. Anm. 19.↩
- 5
- Der Vorsteher des EDI, Bundesrat Flavio Cotti, trat im April 1993 die Nachfolge von Bundesrat René Felber als Vorsteher des EDA an, vgl. dazu DDS 1993, Dok. 4, dodis.ch/65237. Zur Amtsübergabe an den neuen Vorsteher des EDA vgl. DDS 1993, Dok. 9, dodis.ch/64055 und Dok. 10, dodis.ch/64545, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/C2440. Der Chef des Integrationsbüros EDA/EVD, Botschafter Kellenberger, wurde anfangs 1992 zum Nachfolger von Staatssekretär Klaus Jacobi ernannt, vgl. das BR-Prot. Nr. 129 vom 27. Januar 1992, dodis.ch/61874.↩
- 6
- Zur Kritik im Bundesrat an den Ernennungen im EDA vgl. DDS 1994, Dok. 52, dodis.ch/67552.↩
- 7
- Zur Reise von Bundesrat Cotti nach China vgl. DDS 1995, Dok. 20, dodis.ch/68034. Bundesrat Cotti wurde auf dieser Reise von schweizerischen Wirtschaftsvertretern begleitet, was bisher fast ausschliesslich ein Vorrecht des EVD war. Zu diesen Gemischten Wirtschaftsdelegationen vgl. DDS 1994, Dok. 60, dodis.ch/67955.↩
- 8
- Vgl. die Notiz des Chefs des Finanz- und Wirtschaftsdiensts des EDA, Botschafter Anton Greber, vom 14. Juli 1995, dodis.ch/67093. Eine frühere Version dieser Notiz zirkulierte schon ab April 1995, weshalb der Direktionssekretär Gétaz hier darauf Bezug nahm. Vgl. das Dossier CH-BAR#E2010A#2005/342#8388* (C.41.110.0).↩
- 9
- Die Abgrenzung der Zuständigkeiten zwischen dem BAWI und der Direktion für Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und technische Zusammenarbeit mit Zentral- und Osteuropa (DEHZO) des EDA war seit längerem Gegenstand von Diskussionen. Vgl. dazu die Notiz des Vizedirektors des BAWI, Minister Rudolf Ramsauer, vom 22. Februar 1995, dodis.ch/74541, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/C1622.↩
- 10
- Im Zuge der Reorganisation des EDA 1994–1996 wurde derFinanz- und Wirtschaftsdienst des EDA der neuen Politischen Abteilung V angegliedert. An der Benennung und der Funktion des Integrationsbüros EDA/EVD wurden hingegen keine Änderungen vorgenommen. Vgl. dazu DDS 1995, Dok. 30, dodis.ch/73008, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/T2567.↩
- 11
- Zur Erstellung einer Datenbank des EDA mit Informationen zu den bilateralen Beziehungen vgl. die Zusammenstellung dodis.ch/C2815.↩
- 12
- Vgl. dazu die Zusammenstellung Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro (1992), dodis.ch/T1726.↩
- 13
- Vgl. dazu den Bericht der stv. Chefin der Sektion Finanzhilfe für GUS-Staaten des BAWI, Brigitte Chassot, vom 25. September 1995, dodis.ch/74507.↩
- 14
- Vgl. dazu das Referat von Bundesrat Cotti an der Botschafterkonferenz vom 23. August 1994, DDS 1994, Dok. 38, dodis.ch/67185, sowie den Bericht über das EDA-Kaderseminar «Die Verankerung der Aussenpolitik in der Innenpolitik» vom 16. und 17. Juni 1995, dodis.ch/70049.↩
- 15
- Vgl. dazu die Zusammenstellung Bericht über die Aussenpolitik der Schweiz in den 1990er Jahren (1993), dodis.ch/T1981.↩
- 16
- Der Vorsteher des EVD, Bundesrat Jean-Pascal Delamuraz, und Bundesrat Cotti hatten schon bevor letzterer das EDA übernahm einige Unstimmigkeiten, vgl. dazu etwa DDS 1991, Dok. 56, dodis.ch/58525, bes. Anm. 23.↩
- 17
- Vgl. dazu etwa das Schreiben von Bundesrat Delamuraz an Staatssekretär Blankart vom 16. März 1993, dodis.ch/62064.↩
- 18
- Zur Organisation des BAWI vgl. das Organigramm vom 1. Juli 1994, dodis.ch/73528. Die vier Direktionsgebiete waren: Zentrale Dienste, Autonome Aussenwirtschaftspolitik unter der Leitung des stv. Direktors des BAWI, Botschafter Jeker; Wirtschaftsintegration, europäische Länder unter der Leitung von Botschafter Arioli; Welthandel, aussereuropäische Industrieländer unter der Leitung von Botschafter Girard; sowie Entwicklung, Entwicklungsländer unter der Leitung von Botschafter Imboden. Das Direktionsgebiet Zentrale Dienste, Autonome Aussenwirtschaftspolitik war personell bei Weitem am besten besetzt.↩
- 19
- Philippe Nell war Chef der Sektion Ursprungs- und Zollfragen des BAWI.↩
- 20
- Für die Landwirtschaftsfragen im Rahmen der bilateralen Verhandlungen mit der EU waren sowohl der Vizedirektor des BAWI, Botschafter Oscar Zosso, und die ihm unterstellte Abteilung Autonome Aussenwirtschaftspolitik, Industrie, Landwirtschaft, aber auch das Integrationsbüro EDA/EVD sowie das Bundesamt für Landwirtschaft des EVD zuständig. Vgl. dazu DDS 1995, Dok. 35, dodis.ch/71674.↩
- 21
- Gemeint sind die Sektion Internationale Dienstleistungsfragen des Direktionsgebiets Zentrale Dienste, Autonome Aussenwirtschaftspolitik, die Sektion GATT-Regeln des Direktionsgebiets Welthandel, aussereuropäische Industrieländer sowie die Sektion Handelspolitik und Entwicklung des Direktionsgebiets Entwicklung, Entwicklungsländer. Für Dienstleistungsfragen war neben dem EVD auch der Finanz- und Wirtschaftsdienst des EDA zuständig. Vgl. etwa die Notiz vom 31. Mai 1995, dodis.ch/71682.↩
- 22
- Diese Vorschläge hatten keine direkte Folge. Im Zuge der Reorganisation des EVD 1997–1999 wurde das BAWI mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Arbeit zum Staatssekretariat für Wirtschaft fusioniert. Vgl. dazu die Zusammenstellung dodis.ch/T2824.↩
- 23
- Zum Programm von Botschafter Imboden im Rahmen der Finanzhilfe vgl. das Protokoll der 16. Sitzung des Ausschusses «Entschuldungsmassnahmen» vom 20. Dezember 1994, dodis.ch/71332.↩
- 24
- Nicht ermittelt.↩
Tags
Collaboration avec les autres Départements en matière de politique étrangère
Département politique / Département des affaires étrangères


