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Diplomatic Documents of Switzerland, vol. 1994, doc. 28
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| Archive | Swiss Federal Archives, Bern | |
▼ ▶ Archival classification | CH-BAR#E1003-01#2006/306#2* | |
| Old classification | CH-BAR E 1003-01(-)2006/306 1 | |
| Dossier title | Verhandlungsprotokoll. (1994–1994) | |
| File reference archive | 322.3 |
dodis.ch/67773Séance extraordinaire du Conseil fédéral du 22 juin 19941
Réflexion sur les suites des votations du 12 juin
[...]2
Ce n’est qu’à 20 heures 30 que le Conseil discute des suites à donner au refus des trois objets soumis en votation populaire le 12 juin dernier.3 La Chancellerie a présenté une note de discussion qui propose toute une série de mesures destinées à tenter de rétablir la confiance dans les autorités ainsi qu’une note concernant l’activité des membres du Conseil fédéral avant une votation fédérale.4
Bundespräsident Stich bedankt sich beim Bundeskanzler5 für die vorgelegten Dokumente und unterstreicht, dass die Schmälerung des Vertrauens in den Bundesrat aufgrund von verschiedenen Vorkommnissen der letzten Jahre erklärt werden kann. Was muss nun der Bundesrat tun? Welches werden die Ergebnisse dieser Klausur sein? Der Erwartungsdruck ist gross und sollte wenn immer möglich befriedigt werden.
Bundesrat Villiger unterstreicht, dass der Bundesrat selber sehr viel zum Vertrauensverlust beigetragen hat. Dieser Vertrauensverlust ist nicht abzustreiten. Es ist nicht dramatisch, könnte es aber werden. Leider muss festgestellt werden, dass unser Land gespalten ist. Die Gründe sind mannigfaltig, doch die wichtigsten sind in der Entfremdung gegenüber dem Staat und in der geringeren Stabilität zu suchen. Zudem zeigt sich der Bundesrat nicht immer führungsstark. Die Lage der Bundesfinanzen, die Signale der Zerstrittenheit, die durch die Medien verstärkt werden, die Indiskretionen, die systematische Demontage der Regierungstätigkeit durch Parlament und Parteien und die Schwierigkeiten, konsensuelle Lösungen zu finden, haben zu diesem Vertrauensverlust ebenfalls beigetragen. Dazu kommen einzelne Ereignisse (Sommerzeit,6 AHV-Alter,7 Folgen der EWR-Abstimmung8), welche beim Bürger das Gefühl vermitteln, von den Behörden nicht ernst genommen zu werden.
In Zukunft muss dafür gesorgt werden, dass Volksentscheide klar respektiert werden. Was kann der Bundesrat tun, um die Lage zu verbessern? Laut Bundesrat Villiger sollte der Bundesrat keine Angst vor Unpopularität haben, weniger Schwerpunkte seiner Politik setzen, diese aber gezielt durchziehen, mehr Geschlossenheit zeigen und bessere Beziehungen zu den Bundesratsparteien pflegen. In der Europapolitik sollte eine klare Pause gemacht werden. Das strategische Ziel des EU-Beitrittes sollte zur Option werden. Bei den bilateralen Verhandlungen stellt sich die Frage, ob es richtig ist, in nicht weniger als 16 Bereichen verhandeln zu wollen.9 Die Aussenpolitik sollte sich gegenwärtig auf das GATT konzentrieren, solange das EWR-Nein noch nicht richtig verdaut worden ist.10 Auch müssen bessere Beziehungen mit den Parteien hergestellt werden. Jedes Mitglied des Bundesrates sollte mit der eigenen Partei reden, damit minimale Gemeinsamkeiten gefunden werden können. Vielleicht sollte man die von Wattenwyl-Gespräche anders führen, damit die Parteien vor einem Entscheid besser einbezogen werden können.11 Was die Beziehungen innerhalb des Bundesrates selber betrifft, so müssen die Indiskretionen reduziert werden. Jedes Mitglied des Bundesrates sollte mit seinen Mitarbeitern zurückhaltender über die Bundesratssitzungen sprechen und mehr Disziplin gegen aussen verlangen.
M. Delamuraz constate que dans tous les pays occidentaux, l’autorité est toujours davantage remise en cause. Il suffit de penser à ce qui s’est passé en Italie12 et dans d’autres pays européens. Si, à l’étranger cette érosion s’est accompagnée d’affaires, en Suisse au moins nous y avons échappé.13 Mais si en Suisse la crise d’autorité est plus forte, c’est que nous manquons de motivation et de raisons d’être, notamment en politique extérieure, et que nous devons pratiquer tous les trois mois l’exercice périlleux de la démocratie directe. Dans cette situation, il faut bien constater que l’unité du Conseil fédéral est déficitaire. Nous n’avons pas d’unité et nous ne l’exprimons pas. Le Conseil fédéral apparaît comme un conglomérat de 7 unités qui se livrent des combats fratricides. Nous ne sommes pas en mesure de manifester une unité et une cohérence interne. Cette situation est aggravée par la presse. M. Stich se plaint publiquement d’être tout seul dans la lutte en faveur des économies. Mais moi aussi je me sens très seul dans le domaine de la revitalisation. Il faut que nous soyons plus disciplinés, capables de manifester plus d’unité entre nous. Et lorsque nous ne sommes pas unis, il faut que nous trouvions des langages communs. La politique systématique des indiscrétions doit cesser. Les partis politiques ont également une responsabilité à assumer, mais ils la rejettent sur le Conseil fédéral. Les mêmes divisions, nous les constatons chez les partenaires sociaux. M. Delamuraz conclut en affirmant que c’est d’abord au Conseil fédéral lui-même qu’il incombe de s’imposer des comportements plus unis et de se concentrer sur l’essentiel en laissant à l’intendance le soin de résoudre les questions moins importantes.
Bundesrat Koller ist überzeugt, dass die dreifache Ablehnung vom 12. Juni als Trotzreaktion zu werten ist. Eine solche Reaktion war möglich, denn es handelte sich um Vorlagen, die niemandem sehr weh taten. Unser politisches System ist schlecht führbar, alle Akteure geraten sich in den Weg. Alles ist deshalb dem Zufall überlassen. Aber der Bundesrat selber muss aktiv werden. Ist es richtig, in der jetzigen Situation gleichzeitig so viel in die Wege zu leiten? Nur in diesem Sommer laufen nicht weniger als zwölf Vernehmlassungen.14 Der Bundesrat sollte Prioritäten setzen und sich auf wenige Themen konzentrieren. Das Volk möchte Lösungen sehen. Die Sanierung der Bundesfinanzen, das GATT sowie die Sicherung der Sozialversicherung sollten mit den Bundesratsparteien als Schwerpunkte festgelegt werden. Gleichzeitig muss das Legislaturprogramm überprüft werden, damit Projekte verschoben werden können.15 Beim vorgesehenen Treffen mit den Bundesratsparteien sollte ein Konsens über die wichtigsten Geschäfte gesucht werden. Auch der Abstimmungskalender sollte neu definiert werden. In seiner Öffentlichkeitsarbeit sollte der Bundesrat die Geschlossenheit des Kollegiums in den Vordergrund stellen. Was die europäische Integration betrifft, steht die Frage des freien Personenverkehrs im Vordergrund.16 Hier muss der Bundesrat äusserst vorsichtig sein.
M. Cotti partage l’analyse de la situation telle qu’elle a été présentée par les membres du Conseil qui l’ont précédé. Il faut que le Conseil manifeste à l’extérieur une attitude plus unie, car l’image que le Conseil donne de lui-même dépasse largement la réalité. Il faut donc commencer par nous-mêmes. Le chef du DFAE constate qu’en Suisse, on est confronté à une opposition nouvelle inconnue dans le passé. M. Blocher et ses instruments exercent une force érosive très importante.17 Mais il faut également constater que le Conseil fédéral est tout de même en mesure de défendre sa politique. Sauf dans le domaine des finances, la politique du Conseil fédéral est défendable. La pire des choses serait de renoncer, de donner raison à Blocher et de capituler dans nos efforts de politique étrangère. Au niveau technique il faut trouver de nouvelles voies pour communiquer et pour adopter une attitude unie du Conseil fédéral. La seule bonne réaction est une réaction de force de la part du Conseil fédéral.
Bundesrat Ogi bemerkt, bereits am Anfang des Jahrhunderts, als viele ausländische Kräfte gekommen seien, hätten sich Leute zurückziehen wollen. Heute stellen wir die gleichen Kräfte fest. Wir müssen diesen Ängsten entgegentreten, wir müssen das Land gestalten und in die Zukunft führen. In bezug auf die Auftritte der Mitglieder des Bundesrates vor einer Volksabstimmung stellt der Chef des EVED fest, dass die Kampagnen jetzt zu stark auf die Bundesräte ausgerichtet sind. Die Bundesräte rennen von einem Kampf zum andern. Viele Parlamentarier machen nicht mehr mit, denn am Fernsehen treten nur die Bundesräte auf.18 Das Fernsehen will den Kampf haben. Dafür ist Blocher immer gesetzt. Ein Kommunikationsspezialist sollte uns helfen. Auch verfügt der Bundesrat nicht über die nötigen Mittel, um eine Kampagne zu führen. Laut Bundesrat Ogi gilt es auch, die Zusammenarbeit mit den Parteien zu verbessern. Diese übernehmen ihre Verantwortung nicht mehr und begnügen sich damit, den Bundesrat zu kritisieren. Wir stellen eine systematische Demontage der Tätigkeit des Bundesrates durch die eigenen Parteien fest. Die Auswirkungen werden in den nächsten Wahlen sichtbar: Die Rechtsparteien können sogar 20 Prozent der Stimmen bekommen. Was die Aussenpolitik betrifft, so muss sichtbar gemacht werden, dass wir durch die Internationalisierung unsere Autonomie bereits weitgehend verloren haben. Die Aussenpolitik muss mehr in der Innenpolitik verankert werden. Dabei gilt es zu bedenken, dass die Schweiz erst seit 1989 eine echte Aussenpolitik betreibt. Ist es richtig, die gesamte staatliche Tätigkeit auf die Finanzen auszurichten? Dies macht den Leuten Angst. Zuerst soll nun der Bundesrat seine Beziehungen zu den Bundesratsparteien in Ordnung bringen und mit diesen einen Minimalkonsens für die Lösung der wichtigsten Probleme bis zum Ende der Legislaturperiode finden.
Mme Dreifuss souligne que la situation ne doit pas être dramatisée. Ce n’est pas une crise de l’État, mais les problèmes sont réels et doivent trouver une solution. On assiste à une érosion constante des partis gouvernementaux et les gens ont le sentiment que le Conseil fédéral n’est pas en mesure de résoudre les problèmes du pays. Il y a donc un problème de crédibilité. Comment réagir? Sans doute faut-il éviter de parler de crise majeure, mais bien montrer la volonté de se concentrer sur certaines choses importantes et d’en abandonner d’autres, par exemple la sécurité intérieure et l’article sur les langues. Personnellement, Mme Dreifuss regrette des problèmes dans son activité au sein du Conseil fédéral, la lettre ouverte sur l’AVS19 ainsi que sa position sur l’initiative des Alpes,20 mais elle constate qu’au sein du Conseil le climat est bon. Pourquoi ne pas montrer à l’extérieur notre respect et notre sympathie réciproques? En politique intérieure, les problèmes sont solubles. Le problème est plus grave en matière de politique extérieure. Là, il faut reconquérir la confiance de la population. Il serait faux d’affirmer que seul le GATT nous intéresse actuellement, car il faudra bien s’occuper également de l’intégration européenne. Il faut éviter de s’accrocher à un objectif stratégique mais bien dire les mêmes choses à Bruxelles et en Suisse. Or, dans le domaine des négociations bilatérales, la confusion la plus totale règne actuellement. À propos de la libre circulation des personnes, il faut avoir le courage de dire clairement à Bruxelles que nous ne pouvons pas négocier une libre circulation intégrale, mais bien des améliorations sectorielles dans le domaine des assurances sociales, des saisonniers, de la reconnaissance des diplômes.21 Il faut dire ce qui est possible et ce qui ne l’est pas. Il sera nécessaire également que l’administration devienne moins arrogante et que le Conseil rende plus transparent le processus de décision.
Bundespräsident Stich beendet die Aussprache kurz nach 22 Uhr mit der Feststellung, er und der Bundeskanzler würden für die nächste Sitzung und im Hinblick auf die Gespräche mit den Bundesratsparteien ein zusätzliches Aussprachepapier vorlegen.22
- 1
- CH-BAR#E1003-01#2006/306#2* (322.3). Ce procès-verbal de discussion de la 4ème séance extraordinaire du Conseil fédéral du 22 juin 1994 est rédigé par le Vice-chancelier Achille Casanova. La séance, qui visait principalement à discuter des conséquences de la votation populaire négative du 12 juin 1994, s’est tenue dans le jardin de la maison de Wattenwyl. Des copies du procès-verbal sont adressées aux membres du Conseil fédéral, au Chancelier de la Confédération, à la Vice-chancelière et au Vice-chancelier. Le Conseil fédéral a discuté des résultats de la votation populaire du 12 juin 1994 déjà le lendemain, mais a décidé de convoquer une séance spéciale le 22 juin, cf. le procès-verbal de discussion de la 21ème séance du Conseil fédéral, dodis.ch/67652.↩
- 2
- Pour la version complète du document, cf. le facisimilé dodis.ch/67773.↩
- 3
- Le 12 juin 1994, l’Arrêté fédéral concernant l’introduction dans la constitution fédérale d’un article sur l’encouragement de la culture est rejeté par 12 cantons, l’Arrêté fédéral sur la révision du droit de la nationalité dans la constitution fédérale est rejeté par 13 cantons et la Loi fédérale concernant les troupes suisses chargées d’opération en faveur du maintien de la paix est rejetée par le peuple par 57,2% des voix, cf. FF, 1994, III, pp. 1232–1235. Pour le dernier projet de vote, cf. aussi la compilation Participation aux forces de maintien de la paix des Nations Unies (Casques bleus), dodis.ch/T2038.↩
- 4
- Cf. la note de discussion sur le rétablissement de la confiance dans les autorités du 17 juin 1994 en annexe du PVCF No 1147 du 22 juin 1994, dodis.ch/67764, ainsi que la note de discussion sur les interventions de membres du Conseil fédéral avant des votations populaires en annexe du PVCF No 1148 du 22 juin 1994, dodis.ch/67765.↩
- 6
- Das Zeitgesetz, welches die Einführung der Sommerzeit vorsah, wurde am 28. Mai 1978 in einer Referendumsabstimmung mit einem Nein-Anteil von 52,1% abgelehnt, vgl. BBl, 1978, II, S. 365–366. Bereits 1979 beschloss der Bundesrat eine erneute Vorlage zur Einführung der Sommerzeit einzubringen, vgl. das BR-Prot. Nr. 2013 vom 14. November 1979, dodis.ch/60388, sowie die Zusammenstellung dodis.ch/C2429.↩
- 7
- Im Rahmen der 10. AHV-Revision stimmte der Nationalrat am 10. März 1993 für eine Erhöhung des Rentenalters für Frauen auf 64 Jahre, vgl. Amtl. Bull. NR, I, S. 281. Die Erhöhung des Rentenalters der Frauen war ursprünglich nicht in dieser Revision vorgesehen. Der Entscheid wurde in der Presse mitunter als «Kuhhandel» bezeichnet, vgl. Berner Tagwacht, 6. Februar 1993, S. 1.↩
- 8
- So zog der Bundesrat das EU-Beitrittsgesuch trotz der Ablehnung des EWR-Vertrags nicht zurück, vgl. die Antwort des Bundesrats vom 3. Februar 1993 auf die Einfache Anfrage 92.1140 Rückzug vom EG-Beitrittsgesuch von Nationalrat Peter Jenni vom 15. Dezember 1992, dodis.ch/64591.↩
- 9
- Für die strategischen Diskussionen im Bundesrat über die Optionen in der Europapolitik vgl. DDS 1994, Dok. 2, dodis.ch/66191, sowie Dok. 50, dodis.ch/67775.↩
- 10
- Zum Abschluss der Uruguay-Runde im Rahmen des GATT vgl. DDS 1994, Dok. 17, dodis.ch/65556.↩
- 11
- Das Verhältnis zwischen Bundesrat und Bundesratsparteien wurde anlässlich der von Wattenwyl-Gespräche vom 11. November 1994 diskutiert, vgl. dodis.ch/67494.↩
- 12
- Lors des élections législatives générales italiennes de mars 1994, pour la première fois depuis la fin de la Seconde Guerre mondiale, un parti d’extrême-droite entre au gouvernement au sein d’une coalition de partis de droite, cf. le rapport politique No 4 de l’Ambassadeur de Suisse à Rome, Francis Pianca, du 4 avril 1994, dodis.ch/69633.↩
- 13
- Lors de la séance du Conseil fédéral du 21 novembre 1990, le Chef du DMF, le Conseiller fédéral Kaspar Villiger, constate que l’affaire des fiches a ébranlé la confiance dans l’État et ses institutions en Suisse, cf. DDS 1990, doc. 56, dodis.ch/54945.↩
- 14
- Der Bundesrat eröffnete am 6. Juni 1994 die Vernehmlassung zu den Revisionen des Asylgesetzes sowie des Aufenthaltsgesetzes, vgl. das BR-Prot. Nr. 1028, dodis.ch/66601. Am 22. Juni 1994 wurde die Vernehmlassung über den Markenschutz, die Förderung der Landwirtschaft und den Rebbau eröffnet, vgl. das BR-Prot. Nr. 1129, dodis.ch/67756. Weiter gab es im Sommer 1994 laufende Vernehmlassungen zum Immaterialgüterrecht, zu den Anpassungen im Rahmen der Uruguay-Runde, zum Alkoholgesetz, zu den Technischen Handelshemmnissen, der Schwerverkehrsabgabe, der Nationalstrassenabgabe und der Mutterschaftsversicherung, vgl. das Register zu den Verhandlungen des Bundesrats im Jahre 1994, CH-BAR#E1004.3#2002/13#16* (3.1).↩
- 15
- Für das Legislaturprogramm vgl. den Bericht über die Legislaturplanung 1991–1995 vom 25. März 1992, BBl, 1992, III, S. 1–200.↩
- 16
- Vgl. DDS 1994, Dok. 58, dodis.ch/67689, sowie die Zusammenstellung Bilaterale I: Personenfreizügigkeit (1993–1999), dodis.ch/T2459.↩
- 17
- Le Conseiller national Christoph Blocher, qui, en 1992, mène avec succès la campagne contre l’EEE, conteste depuis lors à plusieurs reprises les décisions de politique étrangère du Conseil fédéral. Cf. également l’évaluation de la situation du Chargé des questions de politique de sécurité du Chef d’État-major général, Theodor Winkler, du 5 juillet 1994, DDS 1994, doc. 27, dodis.ch/67399.↩
- 18
- Zur Frage der Teilnahme von Bundesratsmitgliedern an Fernsehsendungen vgl. die Zusammenstellung dodis.ch/C2652.↩
- 19
- La lettre ouverte de la Cheffe du DFI, la Conseillère fédérale Dreifuss, est discutée lors de la 16ème séance du Conseil fédéral du 11 mai 1994 et un communiqué du Conseil fédéral est publié, cf. le procès-verbal de discussion du 16 mai 1994, dodis.ch/70166.↩
- 20
- Lors de la séance du Conseil fédéral qui suit l’acceptation de l’initiative des Alpes, le Chef du DFTCE, le Conseiller fédéral Adolf Ogi, critique la Conseillère fédérale Dreifuss pour son refus de s’engager contre l’initiative des Alpes à ses côtés, cf. le procès-verbal de discussion de la 6ème séance du Conseil fédéral du 23 février 1994, dodis.ch/67645.↩
- 21
- Pour la libre circulation des personnes, cf. DDS 1994, doc. 57, dodis.ch/67777, et doc. 58, dodis.ch/67689.↩
- 22
- Vgl. dodis.ch/69646. Am 29. Juni 1994 unterbrach der Bundesrat seine Sitzung für eine zweistündige Besprechung mit den Regierungsparteien über eine verbesserte Zusammenarbeit. Für diese Besprechung wurden weder eine Traktandenliste noch ein Protokoll erstellt. Der Vorsteher des EVED, Bundesrat Adolf Ogi, verfasste jedoch handschriftliche Notizen zu dieser Sitzung, vgl. dodis.ch/69656. Die Zusammenarbeit innerhalb des Bundesrats wurde erneut an den Sitzungen vom 26. Oktober 1994 und vom 18. bis 19. Dezember 1994 besprochen, vgl. DDS 1994, Dok. 50, dodis.ch/67775, sowie das Verhandlungsprotokoll des «Konklaves» des Bundesrats in Cully, dodis.ch/67782.↩
Relations to other documents
| http://dodis.ch/67764 | is discussed in | http://dodis.ch/67773 |
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Participation in the United Nations peacekeeping forces (Blue Helmets)
Federal Council and Federal Chancellery Protection of diplomatic and consular representations Yugoslav Wars (1991–2001)


