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3.1994
Dokumentation: Die Heilmittelkontrolle in der Schweiz und ihre Stellung in Europa
Report (R)
Die Schweiz mit ihrer weltweit bedeutenden pharmazeutischen Industrie ist in einer denkbar schlechten Ausgangsposition für Verhandlungen betreffend bilaterale Abkommen mit der EU. In der Zwischenzeit erklärten sich - bis auf den Ständerat - alle beteiligten Kreise für die Stärkung eines bundesrechtlichen Heilmittelgesetzes zugunsten der interkantonalen Heilmittelkontrolle aus.
Darin: Zusammenstelung der parlamentarischen Vorstässe und die Standesinitaitive des Kantons Bern (Beilage 2.1).
Darin: Vortrag von Botschafter Arioli zum 100jährigen Jubiläum der Knoll AG Liestal vom 29.10.1993 zu Schweiz/EG: Der europäsiche Binnenmarkt für Heilmittel als Beispiel (Beilage 2.3).
Darin: Brief der Interkantonalen Vereinigung für die Kontrolle der Heilmittel (IKV) an den Bundesrat vom 26.1.1994 (Beilage 2.4).
Darin: Brief der Schweizerischen Gesellschaft für Chemische Industrie an die IKV vom 5.11.1993 (Beilage 2.5).
Darin: Zusammenstelung der parlamentarischen Vorstässe und die Standesinitaitive des Kantons Bern (Beilage 2.1).
Darin: Vortrag von Botschafter Arioli zum 100jährigen Jubiläum der Knoll AG Liestal vom 29.10.1993 zu Schweiz/EG: Der europäsiche Binnenmarkt für Heilmittel als Beispiel (Beilage 2.3).
Darin: Brief der Interkantonalen Vereinigung für die Kontrolle der Heilmittel (IKV) an den Bundesrat vom 26.1.1994 (Beilage 2.4).
Darin: Brief der Schweizerischen Gesellschaft für Chemische Industrie an die IKV vom 5.11.1993 (Beilage 2.5).
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