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30.7.1943-26.1.1944
BAR; J.I.215(-)1990/279/, 3; Notizen über Konferenzen und Besprechungen 30.7.43-26.1.44 [z.T. Steno] [Nachlass Kohli]
Info Commission Indépendante d'Experts Suisse-Seconde Guerre Mondiale (CIE) (UEK)
Info UEK/CIE/ICE (
deutsch
français
italiano
english):
________________________
* Ausdehnung der Kontingentierung der KM auf die übrigen Achsenstaaten. Interne Sitzung bei Hotz 30.7.1943:
* Verhandlungen mit Deutschland 30.7.1943:
* Interne Besprechung vom 31.7.1943. Verhandlungen mit Deutschland:
* Verhandlungen mit Deutschland 31.7.1943:
* Italien. Interne Besprechung vom 3.8.1943:
* Verhandlungen mit Deutschland 3.8.1943:
* Sitzung mit Wiehl 6.8.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 7.8.1943:
* Interne Sitzung 10.8.1943:
* Verhandlungen mit deutscher Delegation 16.8.1943:
[Steno]
* Verhandlungen mit Deutschland 17.8.1943:
* Commission mixte 25.8.1943:
* Sitzung der Commission mixte 27.8.1943:
* Verhandlungen mit England 27.8.1943:
* Verhandlungen mit Deutschland. Sitzung mit Wiehl 31.8.1943:
* Besprechungen mit Wiehl 3.9.1943:
* Sitzung mit der deutschen Delegation 4.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 8.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland. Sitzung vom 9.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 11.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 15.9.1943:
* Besprechung bei Herr Bundesrat Stampfli 18.9.1943: (Stampfli, Hotz, Homberger, Zehnder, Kohli)
Vorbesprechung bevor Wiehl von Stampfli empfangen wird. "Notwendigkeit weiterer Reduktionen wegen schlechter deutscher Einfuhr."
* Besprechung mit Delegation des Bundesrates 20.9.1943: (Stampfli, Wetter, Pilet, Sulzer, Hotz, Homberger, Feisst, de Torrenté, Zehnder, Keller)
Hotz: "Heute stellt sich die Frage: Wollen wir ein Abkommen mit Deutschland?" ... "Geafhr für unsere Beziehungen zur Westseite. Druck auf die schweiz. Maschinenindustrie. Diese ruft den Schutz des BR an."
Keller: "Wenn es sich bloss um Beziehungen Schweiz-Deutschland handlen würde, wäre Beantwortung nicht schwerer als sonst. Aber kompliziert sich durch Stimmung in London." ... "Misstrauen der englischen Kreise gegenüber Schweiz ist sehr akut." ... "Versuch zu unterscheiden zwischen Haltung der schweiz Regierung und Haltung des Schweizervolkes." Kritik an Neutralen. Stellung Schwedens jetzt durch Abkommen besser. "Kritik wendet sich nun gegen Schweiz." Anstieg KM im Juni/Juli... "Was Alliierte interessiert ist Kriegsmaterial."
Sulzer: Riefler der Meinung, dass der Abbau Kriegsmaterial nicht kompensiert werden dürfe auf Friedenssektor.
Stampfli: "Beide Herren haben ernste Befürchtungen betr Rückwirkungen des [?] Abkommen[s?] mit D. Keiner hat aber Verzicht auf Abkommen mit Deutschland postuliert. Wäre auch xxx Instruktionen des BR an schweiz Delegation zu Abkommen mit Deutschland doch die Hauptbegeheren der Alliierten berücksichtigt, nämlich Abbau der Kriegsmaterialausfuhr nach Deutschland. Situation hat sich in letzter Zeit keineswegs erleichtert! Deutschland an ganzer Südgrenze usw[?]"
Homberger: "Die schweizerische Delegation hat sogar [?] die in den Instruktionen erteilten Vollmachten bei weitem nicht erschöpft. Hat Labilität der Lage Rechnung getragen. Einführung der Clearingkontingentierung ist gegenüber der bisherigen Situation des Clearings von geradezu revolutionärer Bedeutung. Bedeutung der Abkommen [?] für Arbeitsbeschaffung. Bruch mit Deutschland würde sich nicht beschränken auf Verkehr mit Deutschland. In gesamter Ausfuhr und Zufuhr."
Pilet:
Wetter: ... "Sodann haben wir Vollbeschäftigung. Hier müssen wir abbauen." [?]
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 22.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 23.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 28.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 30.9.1943:
* Verhandlungen mit Deutschland 22.12.1943:
[Steno]
* 1. Sitzung mit Wiehl 27.12.1943:
* Interne Sitzung bei Hotz 29.12.1943:
* 2. Sitzung mit Wiehl 28.12.1943:
[Steno]
* 3. Sitzung mit Wiehl
[Steno]
* Commission mixte, 5.1.1944:
* Sitzung mit der deutschen Delegation 8.1.1944:
* Sitzung mit Seyboth 11.1.1944:
[Steno]
* Verhandlungen mit Deutschland. Interne Besprechungen 14.1.1944:
* 1. Sitzung mit dem Gesandten Schnurre 25.1.1944:
[Steno]
* Besprechung bei Bundespräsident, 26.1.1944 (Hotz, Homberger, Kohli):
Diskussionen um Wartefristkredit.
Homberger: Wartefristen heute 5,5 Monate. "Wenn einmal 9 Monate erreicht sind, sind wir am Ende unserer Elastizität angelangt. Wenn uns heute passieren würde, was mit Italien passiert ist, müsste der Bund für 1 Mia. Fr. einstehen. Ausbezahlt 670 Mio." Wenn man Schweizer Programm strikt durchführe, würden Exporte nach Deutschland gegenüber 1942 und die Hälfte zurückgehen.
* 2. Sitzung mit Schnurre:
[Steno]
* 3. Sitzung mit Schnurre:
deutsch
français
italiano
english):________________________
* Ausdehnung der Kontingentierung der KM auf die übrigen Achsenstaaten. Interne Sitzung bei Hotz 30.7.1943:
* Verhandlungen mit Deutschland 30.7.1943:
* Interne Besprechung vom 31.7.1943. Verhandlungen mit Deutschland:
* Verhandlungen mit Deutschland 31.7.1943:
* Italien. Interne Besprechung vom 3.8.1943:
* Verhandlungen mit Deutschland 3.8.1943:
* Sitzung mit Wiehl 6.8.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 7.8.1943:
* Interne Sitzung 10.8.1943:
* Verhandlungen mit deutscher Delegation 16.8.1943:
[Steno]
* Verhandlungen mit Deutschland 17.8.1943:
* Commission mixte 25.8.1943:
* Sitzung der Commission mixte 27.8.1943:
* Verhandlungen mit England 27.8.1943:
* Verhandlungen mit Deutschland. Sitzung mit Wiehl 31.8.1943:
* Besprechungen mit Wiehl 3.9.1943:
* Sitzung mit der deutschen Delegation 4.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 8.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland. Sitzung vom 9.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 11.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 15.9.1943:
* Besprechung bei Herr Bundesrat Stampfli 18.9.1943: (Stampfli, Hotz, Homberger, Zehnder, Kohli)
Vorbesprechung bevor Wiehl von Stampfli empfangen wird. "Notwendigkeit weiterer Reduktionen wegen schlechter deutscher Einfuhr."
* Besprechung mit Delegation des Bundesrates 20.9.1943: (Stampfli, Wetter, Pilet, Sulzer, Hotz, Homberger, Feisst, de Torrenté, Zehnder, Keller)
Hotz: "Heute stellt sich die Frage: Wollen wir ein Abkommen mit Deutschland?" ... "Geafhr für unsere Beziehungen zur Westseite. Druck auf die schweiz. Maschinenindustrie. Diese ruft den Schutz des BR an."
Keller: "Wenn es sich bloss um Beziehungen Schweiz-Deutschland handlen würde, wäre Beantwortung nicht schwerer als sonst. Aber kompliziert sich durch Stimmung in London." ... "Misstrauen der englischen Kreise gegenüber Schweiz ist sehr akut." ... "Versuch zu unterscheiden zwischen Haltung der schweiz Regierung und Haltung des Schweizervolkes." Kritik an Neutralen. Stellung Schwedens jetzt durch Abkommen besser. "Kritik wendet sich nun gegen Schweiz." Anstieg KM im Juni/Juli... "Was Alliierte interessiert ist Kriegsmaterial."
Sulzer: Riefler der Meinung, dass der Abbau Kriegsmaterial nicht kompensiert werden dürfe auf Friedenssektor.
Stampfli: "Beide Herren haben ernste Befürchtungen betr Rückwirkungen des [?] Abkommen[s?] mit D. Keiner hat aber Verzicht auf Abkommen mit Deutschland postuliert. Wäre auch xxx Instruktionen des BR an schweiz Delegation zu Abkommen mit Deutschland doch die Hauptbegeheren der Alliierten berücksichtigt, nämlich Abbau der Kriegsmaterialausfuhr nach Deutschland. Situation hat sich in letzter Zeit keineswegs erleichtert! Deutschland an ganzer Südgrenze usw[?]"
Homberger: "Die schweizerische Delegation hat sogar [?] die in den Instruktionen erteilten Vollmachten bei weitem nicht erschöpft. Hat Labilität der Lage Rechnung getragen. Einführung der Clearingkontingentierung ist gegenüber der bisherigen Situation des Clearings von geradezu revolutionärer Bedeutung. Bedeutung der Abkommen [?] für Arbeitsbeschaffung. Bruch mit Deutschland würde sich nicht beschränken auf Verkehr mit Deutschland. In gesamter Ausfuhr und Zufuhr."
Pilet:
Wetter: ... "Sodann haben wir Vollbeschäftigung. Hier müssen wir abbauen." [?]
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 22.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 23.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 28.9.1943:
* Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland 30.9.1943:
* Verhandlungen mit Deutschland 22.12.1943:
[Steno]
* 1. Sitzung mit Wiehl 27.12.1943:
* Interne Sitzung bei Hotz 29.12.1943:
* 2. Sitzung mit Wiehl 28.12.1943:
[Steno]
* 3. Sitzung mit Wiehl
[Steno]
* Commission mixte, 5.1.1944:
* Sitzung mit der deutschen Delegation 8.1.1944:
* Sitzung mit Seyboth 11.1.1944:
[Steno]
* Verhandlungen mit Deutschland. Interne Besprechungen 14.1.1944:
* 1. Sitzung mit dem Gesandten Schnurre 25.1.1944:
[Steno]
* Besprechung bei Bundespräsident, 26.1.1944 (Hotz, Homberger, Kohli):
Diskussionen um Wartefristkredit.
Homberger: Wartefristen heute 5,5 Monate. "Wenn einmal 9 Monate erreicht sind, sind wir am Ende unserer Elastizität angelangt. Wenn uns heute passieren würde, was mit Italien passiert ist, müsste der Bund für 1 Mia. Fr. einstehen. Ausbezahlt 670 Mio." Wenn man Schweizer Programm strikt durchführe, würden Exporte nach Deutschland gegenüber 1942 und die Hälfte zurückgehen.
* 2. Sitzung mit Schnurre:
[Steno]
* 3. Sitzung mit Schnurre:
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