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1942 - 1944
BA/MA; RW 20-5/28-40, 50, 57, 58 und 60; Berichte der Rüstungskommandos Strassburg, Colmar, Freiburg und Mannheim, 1942-44
Information Independent Commission of Experts Switzerland-Second World War (ICE) (UEK)
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1. [RW 20-5/28] Wochenberichte der Rüstungskommandos (Rü Ko) Strassburg, Colmar, Freiburg und Mannheim, September-Dezember. 1942

- Wochenbericht des Rü Ko Colmar, 27.8.-2.9.1942: Zuweisung von 70 russischen Kriegsgefangenen an die Aluminiumwerke Rheinfelden GmbH

- Wochenbericht des Rü Ko Colmar, 13.-19.8.1942: "Aluminium GmbH, Rheinfelden, meldet unter dem 17.8.1942 den Zugang von 3 französischen und 236 russischen Kriegsgefangenen."


- Wochenbericht des Rü Ko Mannheim, 9.-16.11.1942: "BBC Mannheim führt Klage darüber, dass seine WS[Werkschutz]- und WLS[Werkluftschutz]-Männer auch von der Polizei zum langfristigen Notdienst (...), von der Partei als politische Leiter, SA-Männer und NSKK Angehörige anderweitig verpflichtet werden. BBC beantragt, dass Abhilfe geschaffen wird, damit der WS und die Fertigung nicht not leiden."

- Wochenbericht des Rü Ko Strassburg, Untergruppe Z, 26.-31.10.1942: "Die Elektrizitäts-versorgung in Hüningen-St. Ludwig [Hunigue-St-Louis] stiess in letzter Zeit dadurch auf besondere Schwierigkeiten, dass dem Montage-Insp. Hasenböhler des schweizer Werkes ab März die Einreise ins Elsass verweigert wurde. (...) Es ist unbedingt erforderlich, dass dem Antrag auf Genehmigung zur Einreise entsprochen wird."

- Wochenbericht des Rü Ko Freiburg, Referat Ib/p, 30.10.-5.11.1942: Aufgrund eines OKW-Befehls vom 10.10.1942 werden russische Minderheiten an die Front geschickt und dem Arbeitseinsatz entzogen; die Aluminiumwerke Rheinfelden verlieren dadurch 24 Mann.

- Wochenbericht des Rü Ko Strassburg, 15.-21.11.1942: Dem Schweizer Betriebsleiter der Firma Elfaro in St-Louis wurde die Aufenthaltsgenehmigung gesperrt, "da er als Schweizer nicht in der Grenzzone beschäftigt werden darf." Da die Firma aber nicht auf ihn verzichten könne, "wurde beim Landeskommissar Mülhausen ein Aufschub der Sperrung erwirkt."

- Wochenbericht des Rü Ko Mannheim, Gruppe Heer, 20.-26.12.1942: "Die Aktiengesell-schaft d. Eisen- & Stahlwerke vorm. Georg Fischer, Singen a/Hohentwiel wurde von einem Ingenieur der Gruppe Heer besucht, um die Fertigung der [Granate?] DOV 15 kennen zu lernen. (...) Da jedoch die Firma Gg. Fischer höchstens 20.000 Stück giessen und tempern kann, selbst aber nur 16.000 Stück bearbeiten will, wurde in einem gesonderten Aktenvermerk der Rü In Oberrhein anheimgestellt, die Bearbeitungskapazität der Firma Gg. Fischer auf 20.000 Stück zu erhöhen."

- Wochenbericht des Rü Ko Freiburg, Gruppe Heer, 15.-21.11.1942: "Fa. AG der Eisen-u. Stahlwerke, Singen, teilte am 16.11.42 (...) mit, dass Umstellung der Köpfe für Bodenlochbuchsen DOV K 15 (Spr.) von Walzmaterial auf Temperguss nicht vorgenommen werden kann, infolge Kapazitätsbegrenzung der Glüherei. Selbst wenn Umstellung möglich wäre, könnte der Unterlieferant die Bearbeitung nicht durchführen, weil dessen Bearbeitungs-einrichtungen auf Stangenmaterial eingestellt sind. Wenn weiterhin die Bodenlochbuchsen nicht zur Verfügung gestellt werden, ist Fa. AG der Eisen- u. Stahlwerke Lieferung von DOV K 15 (Spr.) nicht möglich."

- Wochenbericht des Rü Ko Freiburg, Gruppe Heer, 6.-13.11.1942: AG der Eisen- und Stahlwerke erhielt am 9.9.1942 den Auftrag zur Produktion von 10.000 12 cm Wgr. [Wurfgranaten] 42 und Te, lieferbar bis 31.1.1943.

- Wochenbericht des Rü Ko Freiburg, Gruppe Heer, 19.-29.10.1942: "Die Wgr.-Fertigung der Fa. AG der Eisen- u. Stahlwerke, Singen a.H., erfährt beachtliche Steigerung durch rationellere Fertigungsmethoden, Arbeitszeiterhöhung und Begrenzung auf nur noch 3 verschiedene Arten (8 cm Wgr. 35, 10 cm Wgr. 40 und 12 cm Wgr. 42)." Sie erhielt jedoch zu wenig "St K K [Steinkohlekoks], sodass in der Tempergiesserei die geplante Steigerung (Wgr,-Panther- und Panzer-Fertigung) gefährdet ist."

- Wochenbericht des Rü Ko Mannheim, Gruppe Marine, 6.-12.12.1942: Im November 1942 wurden der BBC 74 "fremdländische Arbeitskräfte" zugewiesen.

2. [RW 20-5/29 und 30] Berichte von Abteilungen und Gruppen der Rü Ko Freiburg, Mannheim und Strassburg, 1943/44

- Halbmonatsbericht der Rü Ko Freiburg, Gruppe Heer, 1.-15.9.1943: "Bei Firma AG der Eisen- und Stahlwerke vor. Georg Fischer, Singen erfolgte Austausch von für Giess- u. Schmelzarbeiten körperlich ungeeigneten deutschen Arbeitskräften gegen 30 Ostarbeiterinnen der Fa. Maggi-Werke, Singen und 12 Ostarbeiterinnen der Fa. Schiesser, Radolfzell, zwecks Verbesserung des Ausstosses der Mun.-Fertigung. (...) Tendenz: Infolge der politischen und militärischen Ereignisse teilweises Absinken der Leistungen bei Kriegsgefangenen und Ausländern."

- Monatsbericht des Rü Ko Freiburg, Gruppe Zi, Februar 1944: "Fa. AG der Eisen- und Stahlwerke, Singen, ist derart ausgelastet, dass ausser der Mun. nur Aufträge der Vorrang-stufe und der Stufe I in Temperguss z.Zt. termingerecht erledigt werden."

- Halbmonatsbericht des Rü Ko Mannheim, Gruppe Marine, 16.-31.10.1943: "Es sind bisher nur bei der Firma BBC 176 Italiener, darunter 4 Facharbeiter eingesetzt. Es erscheint dringend erforderlich, dass die Einsatzingenieure bezw. Betriebsführer in die Lage versetzt werden, persönlich in die Gefangenenlager zu gehen um sich dort die für ihren Betrieb geeigneten Leute herauszusuchen.(...) Die Haltung der Italiener, mit denen durch die Sprach-schwierigkeiten auch die Verständigung unzureichend ist, wirkt vor allen Dingen auf die französischen Arbeiter lähmend."

- Monatsbericht des Rü Ko Freiburg, Gruppe Zi, März 1944: Infolge anderer, dringenderer Aufträge "ist Firma AG der Eisen- & Stahlwerke vorm. Gg. Fischer, Singen (...) nicht in der Lage, Temperguss für Träger- und Messkreis zum Flakfernrohr 10 x 80 für Firma Riefler, Nesselwang vor September 1944 auszuliefern."

(RW 20-5/30 enthält keine themenrelevanten Bemerkungen.)

3. [RW 20-5/31] Monatsberichte von Abteilungen und Gruppen der Rü Ko Freiburg, Strassburg und Mannheim, 1944

- Monatsbericht des Rü Ko Freiburg, Gruppe TB, September 1944: Die Lonza-Werke Waldshut haben Probleme mit Kalklieferungen aus Ulm, die zur Karbidproduktion benötigt werden. Abschrift eines Schreibens der Lonza-Werke vom 12.9.1944, in dem es u.a. heisst: "Der von uns erteilte Lieferauftrag (...) konnte von uns bisher mit einer entsprechenden Dringlichkeitskennzeichnung nicht belegt werden, da wir als Zulieferungsindustrie keine direkten Wehrmachtsaufträge ausführen und somit nicht im Besitz der Wehrmachts-auftragsnummern mit Dringlichkeitsstufen sind. (...) Es ist für uns von ganz besonderer Wichtigkeit, dass die Lieferungen von Stückkalk aus Ulm jeweils prompt erfolgen, damit die Produktion in Waldshut, welche ihrerseits wieder auf der Energiezufuhr aus der Schweiz basiert, durchgehalten werden kann." Das Rü Ko Freiburg erklärt dazu: "Dringlichkeits-einstufung (...) ist dringend geboten, da der Karbidbedarf heute bereits kaum mehr gedeckt werden kann."

- Monatsbericht der Rü Ko Freiburg, Gruppe TB, Mai 1944: "Die Firma AG der Eisen- und Stahlwerke Singen a. H., hat bisher ihre Gewindebohrer (...) bei ihrer Stammfirma in Schaffhausen/Schweiz herstellen und nachschleifen lassen. Auf Grund des Drucks auf die Neutralen weigert sich die Schweiz ab sofort, diese Werkzeuge weiterhin zu liefern. Die AG der Eisen- u. Stahlwerke ist deshalb in eine gewisse Notlage geraten, da es sich um grössere Werkzeugmengen handelt.(...) Firma AG der Eisen- u. Stahlwerke wurde deshalb angewiesen, sich umgehend mit (...) Dipl. Ing. Hoessrick bei Fa. Günther u. Co. in Frankfurt/Main in Verbindung zu setzen, da diese Stelle in der Lage ist, den Notstand durch Lieferauflagen bei entsprechenden Werken zu beheben."

- Monatsbericht des Rü Ko Freiburg, Gruppe Heer, März 1944: AG der Eisen- und Stahlwerke erhielt den Auftrag, von der 8 cm Wgr. 34 monatlich 150.000 statt wie bisher 100.000 Stück zu giessen und zu bearbeiten.

- Monatsbericht des Rü Ko Freiburg, Gruppe Heer, Juni 1944: In der Nacht vom 28. auf den 29.5.1944 sind aus einer Firma in Zell i.W. zusammen mit ca. 100 Ostarbeitern aus Rheinfelden entwichen.

- Monatsbericht des Rü Ko Freiburg, Gruppe Zi, September 1944: "Firma Aluminium-Walzwerke, Singen hatte infolge Einschränkung des Gasbezugs vom 1.-9.9.44 einen Gesamtausfall von 46.800 kg Walzwerkerzeugnissen und zwar
Konstruktionsbleche, Ronden und Bänder 20.500 kg
Stangen und Profile 11.300 kg
Legierungsbleche 15.000 kg".

4. [RW 20-5/32] Sammlung von Rundschreiben der Rü Ko Freiburg, Mannheim und Strassburg, Juli-Oktober 1943

- Rundschreiben Nr. 57 des Rü Ko Strassburg vom 21.9.1943: "Auf Grund der politisch-militärischen Ereignisse in Italien ist gegenüber den in Rü Betrieben eingesetzten italienischen Arbeitskräften eine feste und entschlossene Haltung einzunehmen. Die italienischen Arbeitskräfte sind straff zu beaufsichtigen, damit Zusammenstössen zwischen italienischen Arbeitern und der übrigen Belegschaft vorgebeugt wird. Über die endgültige Behandlung dieser Kräfte erfolgt später Weisung."

5. [RW 20-5/33] Listen von Industriefirmen im Bereich der Rü In Oberrhein, 1942 und ohne Datum

Aufgeführt sind u.a.:
- AG der Eisen und Stahlwerke, vorm. Georg Fischer
Dir. Alfred Horstmann, Obering. Hans Brusch Gattung: Heer, Marine
- Aluminiumwalzwerk Singen GmbH
Dir. Dr. K (sic!) Paulssen Gattung: Luftwaffe, Heer


(RW 20-5/34 ist unauffindbar.)

6. [RW 20-5/35] Unterlagen zur Lohnpolitik und Personalstatistik

- Aktenvermerk vom 12.5.1943, Besprechung zwischen Dr. Roth vom Gauamt der DAF und der Rü In Oberrhein: "Für die Durchführung der Betreuung hat die DAF bei den Firmen, welche Ostarbeiter beschäftigen, besondere Lagerbeauftragte eingesetzt. Diesen obliegt es, dafür besorgt zu sein, dass die Vorschriften über Entlohnung, Bekleidung, Ernährung, Unterbringung und Behandlung eingehalten werden."

- Mitteilung der DAF an die Rü In Oberrhein vom 12.7.1944 über die Betriebs-gemeinschaften, die Kriegsauszeichnungen erhalten haben; darunter sind:
AG der Eisen- und Stahlwerke vorm. Georg Fischer, Singen, ausgezeichnet am 1.1. 1943 und 1.5.1944,
Aluminium GmbH Rheinfelden, ausgezeichnet am 1.3.1943 und 1.5.1944,
Aluminium-Walzwerke GmbH Singen, ausgezeichnet am 1.6.1943,
Maggi-Gesellschaft mbH Singen, ausgezeichnet am 1.1.1943,
F. Hoffmann-La Roche & Co. AG Chemische Fabrik Grenzach, ausgezeichnet am 1.7.1943,
Lonza-Werke GmbH Weil am Rhein und Waldshut, ausgezeichnet am 1.7.1943,
Brown Boveri & Cie AG Mannheim-Käfertal, ausgezeichnet am 1.1.1943
Lonzona AG für Acetatprodukte Säckingen, ausgezeichnet am 1.1.1943.
7. [RW 20-5/36] Auswertung von Beschäftigtenmeldungen, September 1942-Oktober 1943

- Ergebnisse aus den Beschäftigungsmeldungen der W[ehr]-Betriebe, Stand 31.1.1943; Anteil der Krigsgefangenen und Ostarbeiter im Bereich des Rü Ko Mannheim 20,7 %, im Bereich des Rü Ko Freiburg 21,9 %.

- Aufstellung über die in Rü-Betrieben der Rü Ko Villingen und Mannheim eingesetzten Ausländer und Kriegsgefangenen, Stand: 30.9.1942, genannt werden u.a.:
AG der Eisen- u. Stahlwerke, Singen mit 185 männlichen und 68 weiblichen Ausländern sowie 10 Krigsgefangenen;
Aluminiumwalzwerke Singen mit 231 männlichen und 37 weiblichen Ausländern sowie 207 Kriegsgefangenen;
BBC Mannheim mit 481 männlichen und 200 weiblichen Ausländern sowie 196 Kriegsgefangenen.

- Auswertung der Personalmeldungen nach dem Stand vom 31.12.1942; genannt werden u.a.:
AG der Eisen- u. Stahlwerke, Singen Aluminiumwalzwerke Singen
Bestand: 1530 männl., 517 weibl. Arbeitskr. 1590 männl., 612 weibl. Arbeitskräfte
Zugang: 210 (männl. u. weibl.) 24 (männl. u. weibl.)
Abgang: 178 (männl. u. weibl.) 21 (männl. u. weibl.)
Sofortbedarf: 85 (männl. u. weibl.) 122 (männl. u. weibl.)
Dreimonatsbedarf : - 50 (männl. u. weibl.)
Ausländer/"Ostarbeiter": 412 276
Ausländerinnen/"Ostarbeiterinnen": 184 141
Kriegsgefangene: 10 203


(RW 20-5/37 enthält keine themenrelevanten Bemerkungen.)

8. [RW 20-5/38] Ausländer- und Kriegsgefangenenstatistik, 1942

- Mitteilung der Z-Gruppe I b des Rü Ko über die Anzahl der ausländischen (darunter Schweizer) Beschäftigten in elsässischen W-Betrieben (in Klammern: Zahl der Ausländer insgesamt); es entfallen auf
Hartmann, Münster: 2 (7)
Herzog, Logelbach: 4 (23)
Kiener & Co., Colmar: 1 (9)
Spinnerei u. Weberei, Mulhouse: 3 (49)
Vereinigte Textilwerke, Guebwiller: 3 (48)
DBU-Gerätebau, St-Louis: 12 (49)
Elmag, Mulhouse: 47 (129)
ELROPA, St-Louis: 6 (8)
Giesserei- u. Maschinenfabrik, Bitschwiller: 1 (18)
Leichtmetallwerke Gmöhling, St-Louis: 6 (17)
Magdeburger Werkzeugmaschinenfabrik, Grafenstaden: 2 (20)
Mannesmann, ?: 3 (10)

- Ausländerstatistik "Ausl. II" der elsässischen Zivilverwaltung vom 10.7.1942;
Schweizer Männer insgesamt: 1131, davon sind
145 in der Landwirtschaft und 731 in gewerblichen Berufen tätig,
787 sind Arbeiter, 165 in kaufmännischen, 79 in technischen und 11 in sonstigen Berufen tätig.
Schweizer Frauen insgesamt: 367, davon sind
7 in der Landwirtschaft und 212 in gewerblichen Berufen tätig,
195 sind Arbeiterinnen, 56 in hauswirtschaftlichen, 74 in kaufmännischen und 18 in sonstigen Berufen tätig.

- Ausländerstatistik des Landesarbeitsamts Südwest, Stand vom 20.8.1942; für Baden werden ausgewiesen (1. Zahl Männer/2. Zahl Frauen):
Belgier 984/308 Generalgouvernement: 15871/5396
Franzosen 1534/713 Schutzangehörige: 1893/527
Italiener 2918/376 Übrige: 2584/1095
Jugoslawen 767/332 Ostarbeiter: 10962/10705
Kroaten 428/183
Niederländer 800/138
Ungarn 755/64
Balten 13/4

- Die Entwicklung des Bestandes und die Gliederung nach Wirtschaftszweigen der zivilen ausländischen Arbeiter und Angestellten im Wehrkreis V (Oberrhein):
Stand 20.1.1942: 67.987
Stand 20.5.1942: 86.399, +18.412 bzw. 27 %
Land- und Forstwirtschaft: 39.425
Bergbau, Salinen, Torfgräberei: 546
Eisen- und Metallgewinnung bzw. -verarbeitung: 19.242
Chemische Industrie: 1.127
Bau- und Baunebengewerbe: 4.918
Verkehrswesen: 3.138

9. [RW 20-5/39] Statistiken über die Versorgung mit Arbeitskräften, 31.1.-30.9.1943

- siehe Kopien -

10. [RW 20-5/57] Statistiken über die Versorgung mit Arbeitskräften, 31.10.1943-31.7.1944

- siehe Kopien -

(RW 20-5/40, 50, 58 und 60 enthalten keine themenrelevanten Eintragungen.)
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