9. März 2016
Veranstaltung

Learn Dodis Day 2016

Programm

Die Forschungsstelle der Diplomatischen Dokumente der Schweiz hat im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Nachwuchsförderung zum Learn Dodis Day 2016 eingeladen. Die Veranstaltung richtete sich in erster Linie an Studierende der Geschichte, war aber auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich. Die Teilnahme befähigt dazu, selbständige Recherchen in der Datenbank durchzuführen.

Swiss-Diplo – Eine Globalgeschichte der schweizerischen Diplomatie

Die Forschungsstelle der Diplomatischen Dokumente der Schweiz (DDS), als Kompetenzzentrum der SAGW zur Geschichte der schweizerischen Aussenpolitik, wird zunehmend auch für Drittprojekte attraktiv. So unterstützt der Schweizerische Nationalfonds (SNF) ein Forschungsprojekt des Europainstituts der Universität Basel, das unter Leitung von Prof. Dr. Madeleine Herren die schweizerische Diplomatie in globaler Perspektive erforscht.

16. November 2015
Mitteilung

«SOS Biafra» – Neuer Band der Reihe «Quaderni di Dodis»

Die schweizerischen Aussenbeziehungen im Spannungsfeld des nigerianischen Bürgerkrieges 1967–1970 stehen im Fokus des soeben erschienenen fünften Bandes der «Quaderni di Dodis». «SOS Biafra» – so lautete ein Aufruf des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz im Mai 1968 um Unterstützung für die Hilfsmission im komplett abgeschlossenen Sezessionsgebiet.

16. Oktober 2015
Mitteilung

Nachruf auf Beatrix Mesmer

Prof. em. Dr. Beatrix Mesmer (1931–2015)

Mit Betroffenheit hat die Forschungsgruppe der DDS vom kürzlichen Tod von Prof. em. Dr. Beatrix Mesmer erfahren. Als Professorin für Schweizer Geschichte an der Universität Bern und Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte hat sie die Entwicklung der historischen Wissenschaften in der Schweiz massgeblich geprägt.

30. August 2015
Mitteilung

Die Katastrophe von Mattmark 1965

Der Mattmarksee. Quelle: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Comet Photo AG (Zürich) / Com_FC27-0284-002 / CC BY-SA 4.0

Am 30. August 1965, vor 50 Jahren, wurden durch einen Gletscherabsturz des Allalin-Gletschers bei Mattmark im Wallis 88 vorwiegend aus Italien stammende Bauarbeiter unter 500 000 m³ Eis begraben. Nachdem sich durch das Migrationsabkommen 1964 das Verhältnis entspannt hatte, bedeutete das Unglück von Mattmark eine neue Belastung für die Beziehungen zu Italien.

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