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30. Oktober 2014
Veranstaltung

Vernissage von Band 4 der Quaderni di Dodis

Am 30. Oktober 2014 findet im Bundesarchiv in Bern die Vernissage des neusten Bandes der Quaderni di Dodis, der Publikationsreihe der Diplomatischen Dokumente der Schweiz, statt. In Band 4 der Quaderni di Dodis veröffentlicht der Historiker Bernd Haunfelder die politische Berichterstattung der schweizerischen Vertretung in Wien von 1938 bis 1955.

e-Dossier: Migrationsabkommen mit Italien

Italienische «Fremdarbeiter» beim Mittagessen in einer Barackensiedlung in Zürich (FWS 6.10.1961)

«Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kommen Menschen», heisst das berühmte Diktum von Max Frisch aus dem Jahr 1965. Ganz ähnlich lauteten die Zeilen, die Bundesrat Hans Schaffner bereits 1964 an einen seiner Chefbeamten richtete: «Die Schweizer machen sich eben kolossale Illusionen, wenn sie glauben, wir könnten auf die Dauer nur die aktive, im Berufsleben stehende Bevölkerung des Nachbarstaates hereinnehmen.»

e-Dossier: Die Genfer Indochinakonferenz von 1954

Blick auf den Konferenzsaal der Genfer Konferenz über Korea und Indochina. Schweizerische Filmwochenschau vom 7.5.1954

Das Who is Who der Weltpolitik gab sich die Klinke in die Hand: «Die Konferenz von Genf gab uns auch die Gelegenheit», resümierte Bundesrat Max Petitpierre im September 1954 vor dem versammelten diplomatischen Corps stolz, «in Bern Staatsmänner zu empfangen, von denen wir vor einigen Jahren nie gedacht hätten, dass sie eines Tages über die Schwelle des Bundeshauses treten würden».

3. Juni 2014
Veranstaltung

Vernissage Band 25

Flyer di presentazione del vernissage

Die Diplomatischen Dokumente der Schweiz freuen sich, alle Interessierten zur Vernissage von Band 25 (1970-1972) der Reihe der DDS einladen zu dürfen. Die Veranstaltung findet am Dienstag dem 3. Juni 2014 in den Räumlichkeiten des Schweizerischen Bundesarchivs in Bern statt. Wir bitten um Anmeldung bis am 27. Mai.

5. Mai 2014
Mitteilung

Schweizer Aussenpolitik 1970 bis 1972 - der neue Band ist da!

«Die Abklärung geeigneter, neuartiger Modalitäten für die Zusammenarbeit erfordert schöpferische Phantasie und entsprechend Zeit», schrieb schon 1970 der Direktor der Handelsabteilung des EVD, Paul R. Jolles, in Bezug auf die anstehenden Verhandlungen mit der EWG. «Das schwierigste Problem wird zweifellos die Gestaltung der institutionellen Mitwirkung der Schweiz im Integrationsprozess sein.»

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